Stichwort: Corporate Design

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Wickelfisch Deutschland – der Onlineshop!

Es gibt mal wieder eine Neuigkeit aus dem Bereich Onlineshops von purpix.

Über den neuen Shop werden Wickelfische, Schwimmrucksäcke und Satteltiere deutschlandweit verkauft. Die übersichtliche Einkaufsplattform ist die Grundlage eines verspielten, sympathischen Corporate Designs geworden. Die Besonderheiten an diesem Shop? Handgezeichnete und anschließend illustrierte Icons verleihen ihm die persönliche Note. Ihr fragt Euch jetzt wohl, was eigentlich ein Wickelfisch sein soll? Dann schaut doch einfach mal im Onlineshop vorbei – auch unsere Textabteilung hat alles gegeben.

Was einen Grafiker stolz macht

Corporate Design im wahrsten Sinne des Wortes.

Am vergangenen Samstag war das purpix-Team beim Tag der offenen Tür „PHYSICS Physio- & Trainingstherapie“ am Burgfrieden vertreten. Eine besondere Ehre hat uns unser Partner Torsten Karbstein durch seine kreative Arbeit mit dem von uns erstellten Logo erwiesen. Beim betreten des Trainingszentrums heißt die Besucher seit Neuestem das Logo in Form eines großen Gemäldes an der Wand willkommen. Die Gestaltungselemente, die im Logo integriert sind wurden ebenfalls in allen Räumlichkeiten verewigt. DAS macht Grafiker stolz!

Das Gesamtpaket muss stimmen!

Das neue Jahr startet mit grandiosen Neuigkeiten: Wir haben neue Nachbarn bei uns am Burgfrieden! Wir gratulieren Torsten Karbstein ganz herzlich zur Neueröffnung seines Zentrums für Physio- und Trainingstherapie Namens „PHYSICS“, wünschen ihm viel Erfolg und stoßen auf unsere wunderbare Zusammenarbeit und Partnerschaft an. Pünktlich zur Neueröffnung war es unsere Aufgabe die komplette Corporate Identity auf die Beine zu stellen. Hier haben wir wirklich bei einer „kleinen Idee“ angefangen und diese bis ins letzte Detail ausgearbeitet.

Folgende Arbeiten waren Bestandteil dieses Projektes:

  • Logoerstellung
  • Erstellung von Printprodukten
  • Flyer
  • Mitgliedsausweise
  • Stempelkarten
  • Stempel
  • Gutscheine
  • Terminblöcke
  • Briefpapier
  • Visitenkarten
  • Responsive Webdesign
  • Beschriftungen rund um das PHYSICS-Gebäude
  • Bilderstellung (Fotoshooting in den Räumlichkeiten)
  • Texte für alle Anwendungsbereiche

Das Design dieser Komplettausstattung für das Therapiezentrum zieht sich natürlich einheitlich durch alle genannten Produkte. Gestaltungselemente, Schriften und Anordnungen sind auf allen Produkten in gewisser Weise so gleich, dass man sofort erkennt das es sich nur um PHYSICS handeln KANN!

Printdesign

Dieser neudeutsche Begriff umfasst alle Arbeiten, die beim Entwurf und der Gestaltung von Druckobjekten jeglicher Art entstehen. Das Printdesign gilt generell als Unterart des Grafikdesign, obwohl es eigentlich in seiner Entstehung auf einen wesentlich früheren Zeitraum verweist. Lange, bevor der Begriff Grafik auch nur gedacht wurde, verzierten die frühen Buchschreiber und späteren Buchdrucker ihre Werke mit allerlei meist biblischen Darstellungen. Man kann sich heute überhaupt nicht mehr den Aufwand vorstellen, den die Mönche in den Klöstern bei der Fertigung ihrer heiligen Schriften zu leisten hatten.

Bilder mit Wirkung

Aber die Verzierung dieser Werke mit Bildern oder, modern ausgedrückt, Grafiken, war schon eine besondere Leistung. Und tatsächlich hatte die damit verbundene Absicht große Ähnlichkeit mit dem Zweck und den Zielen des heutigen Printdesigns. Die hinzugefügten Bilder sollten die schriftlichen Aussagen nicht nur illustrieren, sondern vor allem in ihrem Ausdruck und ihrer Botschaft verstärken. Ein modernes Printdesign unserer Tage vereint denn auch verschiedene Ziele in sich, die alle zusammen schon ein gehöriges Maß an Fähigkeiten erfordern.

Spezialisiertes Grafikdesign

Über das reine Grafikdesign hinaus verlangt das Printdesign neben allen künstlerischen, kommunikativen und technischen Fähigkeiten auch noch ihre Umsetzung auf das spezielle Medium Papier. Das alleine stellt ja schon einen Auftrag dar, denn die optische Wirkung eines Designs unterscheidet sich erheblich im Ausdruck, wenn man sie auf einem Bildschirm oder einem Plakat erlebt. Nein, es ist außerdem von erheblicher Bedeutung, die eingesetzten Techniken des Druckverfahrens und seines speziellen Umgangs mit den jeweiligen Farben genau zu kennen. Sie wären überrascht, wie gänzlich anders ein Print wirken kann, wenn nur das Druckverfahren geändert wird. Dazu kommt noch die unterschiedliche Betonung von Farben und Details in den verschiedenen Größen zum Beispiel einer Visitenkarte, eines Plakats oder einer ganzen Schaufensterfront.

Besser als jeder Computer

Falls Sie zu dem Personenkreis gehören, die einen Printauftrag zu vergeben haben, erkundigen Sie sich ruhig nach den speziellen Printdesign-Erfahrungen und Techniken der beauftragten Agentur. Egal, was man Ihnen antworten wird, es wird in jedem Fall von mehr Fachwissen, Fähigkeiten und Einfühlungsvermögen zeugen, also jeder noch so billige Automatendruck im Internet anbieten kann. Gutes Printdesign beinhaltet

  • Visuelle Kommunikation mit einer bestimmten Zielgruppe
  • Übermittlung einer Botschaft in einem unterstützenden kontextuellen Zusammenhang
  • Erzeugung einer bestimmten Wirkung mit textlichen und grafischen Mitteln

Wollen Sie sich so etwas einmal anschauen? Kommen Sie einfach in Wasserburg vorbei. Wir zeigen es Ihnen.

Referenzen

Jeder, der im Geschäftsleben erfolgreich agieren möchte, sollte zumindest einige aussagekräftige Referenzen vorweisen können. Referenzen sind Zeugnisse oder Belege für bereits erbrachte Leistungen, anhand derer ein potenzieller Auftraggeber viele Erkenntnisse gewinnen kann, die ihn bei seiner Entscheidung unterstützen. Dabei kann es sich zum Beispiel um Beschreibungen, Darstellungen oder Abbildungen früherer Projekte und Arbeiten handeln. Als noch wertvoller werden allerdings persönliche Aussagen früherer oder auch derzeitiger Auftraggeber gehandelt, die über ihre Erfahrungen mit der Arbeitsweise und den erzielten Ergebnissen berichten.

Referenzen bei Werbeagenturen

Die Referenzen einer Werbeagentur wie purpix bestehen dementsprechend aus der Aufzählung und den Aussagen zufriedener Kunden wie aber auch aus einer Auswahl von Leistungen aus allen Bereichen unserer Tätigkeit. Schauen Sie sich gerne die verschiedenen Beispiele an, die wir für Sie ausgesucht haben.

Dazu gehören Ergebnisse aus

Unsere Leistungsfähigkeit beim Online Marketing im Allgemeinen und der Suchmaschinen-Optimierung im Speziellen lässt sich natürlich nicht bildlich ausdrücken. Aber wenn Sie sich ein bisschen Zeit nehmen, zeigen wir Ihnen gerne einfach anhand Ihres Webauftritts, mit welchen Maßnahmen wir Ihre Präsenz im Internet so hervorheben, dass Sie tatsächlich von neuen Kunden gefunden werden.

Logos

Viele Unternehmen und Firmen verfügen über ein Logo. Aber wir kennen Logos auch für einzelne Marken, Produkte, Organisationen, ja sogar für einzelne Personen. Das Wort Logo stammt aus dem Griechischen und bedeutet etwa so viel wie „Wort“, „Sinn“, „Vermögen“ oder „Gehalt“. In der Werbung steht das Logo für eine Wortmarke, Bildmarke oder auch verknüpft als „Wort-Bild-Marke.

Der Zweck des Logos ist klar: Es soll eine besondere Kennzeichnung darstellen. Was zeichnet all die Logos großer Namen aus, die sich in unser kollektives Gedächtnis gebrannt haben? Denken Sie an die Deutsche Bank, Coca-Cola, Mercedes Benz oder auch Hammer und Sichel.

Gute Logos

  • Unverwechselbar und einzigartig
  • Unter vielen Logos wiedererkennbar durch markante Formgebung, Farbgebung oder Wortwahl
  • Vermitteln häufig verbal, grafisch oder auch rein emotional eine Botschaft

Rein werbetechnisch gesehen stellt das Logo das Kernstück eines Corporate Designs dar, das sich durch alle kommunikativen und gestalterischen Mittel eines Unternehmens zieht. Häufig steht das Logo auch als Symbol für die Corporate Identity und soll Charakter, Ansehen und die Werte eines Unternehmens verkörpern. Man denke nur an die verbalen Bestandteile bekannter Logos wie „Auf diese Steine können Sie bauen“ oder „Aus Erfahrung gut“, wobei der erste Satz von der Länge her auch schon die Grenzen zu einem Slogan überschreitet.

Die Erarbeitung eines Logos stellt dementsprechend eine anspruchsvolle Aufgabe dar, die auf das Team einer Werbeagentur wie die purpix GmbH einen ganz besonderen Reiz ausübt. Um ein griffiges, markantes und erfolgreiches Logo zu entwerfen, müssen so gut wie alle Fähigkeiten und Fertigkeiten des Teams konzertiert zur Anwendung kommen. In den seltensten Fällen hat nämlich jemand von uns diesen einen sagenhaften Geistesblitz, der das ganze Logo praktisch fertig dargestellt produziert.

Nein, ein gutes Logo entsteht durch eine Analyse aller wichtigen Bestandteile und Wirkkräfte in einem Unternehmen oder einer Marke, verdichtet alle Erkenntnisse in wenigen Sätzen und setzt diese Sätze dann in einem grafischen und textlichen Konzentrat um, das jeden Betrachter sofort erreichen und etwas anzünden soll. Nicht selten werden dafür dutzende Entwürfe entwickelt, die sich zum Schluss einem harten Auswahlverfahren von Mitarbeitern, Auftraggeber und sogar Testkunden stellen müssen, bis der Ruf Heureka! erschallt: Wir haben es gefunden!

Bei purpix ertönt dieser Ruf häufiger. Schauen Sie sich einfach ein paar der Logo-Referenzen an, die wir entworfen haben.

Design

Design ist wohl eines der Lehnworte aus dem Englischen mit der größten Bedeutungsbreite in der deutschen Sprache. Man kann Design in etwa mit den Worten Gestaltung, Formgebung oder Entwurf übersetzen, aber es reicht in seiner praktischen Bedeutung weit darüber hinaus. Design beinhaltet immer auch die Aspekte von Ausdruck, Zweck, Funktion, Anwender, Nutzen, Passung und umgebenden Kontext.

Design als Beschäftigung oder Einstellung findet sich denn auch als Bezeichnung in praktisch jeder kreativen und gestaltenden und erschaffenden Tätigkeit. Die trennscharfe Unterscheidung von Kunst und Design ist ein recht anspruchsvolles Vorhaben und hat schon diverse Vorlesungen, Untersuchungen und Diskussionen beschäftigt.

Designer finden sich dementsprechend in vielen Berufsbezeichnungen wieder.

Schon eine kurze Aufzählung verdeutlicht, in welcher Vielfalt das gesamte menschliche Handeln, Konsumieren und Herstellen in einer modernen Marktwirtschaft von der Idee des Designs durchdrungen ist.

  • Modedesign
  • Grafikdesign
  • Werbedesign
  • Produktdesign
  • Anwendungsdesign
  • Corporate Design
  • Fotodesign
  • Datenbankdesign
  • Lichtdesign
  • Kommunikationsdesign

Diese Liste könnte noch eine ganze Weile fortgesetzt werden. Wenn ein Designer also sein zu designendes Werk in irgendeiner Form bearbeitet, berücksichtigt er

  • Den möglichen Kreis der Nutzer in ihrem Umfeld.
  • Die Funktion und den Zweck, den das Werk für Nutzer und Umfeld erfüllen soll.
  • Die Bedienung, die Lebensdauer und die Verwendungsarten.
  • Und natürlich die Gestalt, das Aussehen und den Stil im Verhältnis zu seinem Umfeld.

Wir bei purpix beschäftigen uns natürlich mit Design, wenn auch hauptsächlich mit dem Grafikdesign der Websites, der Anzeigen und der Plakate für unsere Kunden. Wenn man so will designen wir auch Texte und Logos. Sicher aber arbeiten wir gern am Corporate Design einer Firma, also an ihrem ganzheitlichen Erscheinungsbild, das ihre Werte und ihre Leistungen für die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter deutlich macht.

Webdesign und Printprodukte für Andrea Gierich

Für unsere langjährige Kundin – im Print- sowie Webbereich – Andrea Gierich haben wir Ihr Webdesign erneuert. Handgezeichnete Icons, große Bilder und sauber gegliederte Inhalte verleihen dem neuen Auftritt ein ideales Erscheinungsbild. Wie immer passt sich die Seite natürlich auf mobile Endgeräte an. Lesen Sie nun die ganze News »

Printprodukte für Restaurants

Auch in der Gastronomie werden viele Drucksachen benötigt. Für ein indisch/italienisches Restaurant aus Wasserburg haben wir vor längerer Zeit schon ein neues Logo sowie Visitenkarten gestaltet –  und jetzt, passend dazu, eine Stempelkarte und einen Stempel.

Briefpapier

Jeder, der auf sich hält, benutzt ein eigenes Briefpapier. Das gilt umso mehr in Zeiten, in denen die meisten Kommunikationsformen eben nicht mehr durch die Briefpost stattfinden. Schrieb man sich vor den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts noch zu jeder Gelegenheit ein Briefchen oder eine ganze Reihe von Seiten, hat sich der Austausch von Nachrichten seither immer weiter verschoben, zuerst in Richtung Emails, dann weiter in Richtung Social Media oder Kommunikationsplattformen wie Whats App oder Telegram. Diese Social Media haben übrigens unter den Jugendlichen auch schon einen guten Teil der früher so ausdauernden Telefonate geschluckt, man textet jetzt oder sendet sich kurze Tonaufnahmen.

Das Briefpapier und der Brief sind also seltener geworden und finden ihren Platz jetzt zunehmend im Austausch offizieller und amtlich bedeutsamer Botschaften. Das kann die Bestellbestätigung oder die Rechnung sein oder die Mitteilung einer Behörde. Umso wichtiger, dass das Briefpapier von Gewerbetreibenden jeglicher Art ein hochwertiges und exklusives Format erhält. Als fester Bestandteil der sogenannten Geschäftsausstattung stellt das Briefpapier neben anderen Schreibutensilien, den Visitenkarten und allen weiteren Kommunikationselementen das Gesicht Ihrer Firma nach außen dar. Je nach Charakter und Kundengruppe Ihres Unternehmens drückt das Briefpapier einen gewissen Stil aus, der den Empfängern angezeigt werden soll. Es versteht sich von selbst, dass das Briefpapier eines Notars oder eines Strafverteidigers nicht dieselben Stilmittel und ein ähnliches Design wie zum Beispiel dasjenige eines Dachdeckers oder eines Marketing-Experten aufweist.

In vielen Firmen ist die Geschäftsausstattung ein wichtiger Bestandteil des gesamten Corporate Designs, mit dem die Firma und ihre Mitarbeiter sich in der Öffentlichkeit zum Ausdruck bringen. Das Corporate Design stellt ein eigenes Narrativ dar, aus dem sich neben einer wiedererkennbaren Gestaltung aller Kommunikations- und Werbemittel auch typische Verhaltensformen ergeben können.

Was gehört den überhaupt aufs Briefpapier?

Einige Charakteristika des Briefpapiers wie das Grundlayout und die Feldmarken sind in Deutschland mit der DIN 676 festgelegt, andere erklären sich je nach Zweck der Kommunikation. Alle relevanten Absenderangaben werden ebenso benötigt wie bei Unternehmen die Bezeichnung und Rechtsform der Firma. Auch sollten die Bankverbindung und die Umsatzsteuer-Ident. Nummer angegeben sein. Zu den Absenderangaben gehören heutzutage nicht nur die Postanschrift, sondern auch die Email-Adresse und die Website. Für den häufigen Geschäftsverkehr erweisen sich Zusätze wie eine Referenzzeile mit dem Bezug, dem Aktenzeichen und ggf. der Nennung des Sachbearbeiters als sinnvoll. Das Briefpapier sollte jedenfalls auf einem wertigen holzfreien Papier in der Größe DIN A4 gedruckt sein, das tauglich für den Laser- oder Tintenstrahldrucker ist. Das Gewicht her jedoch sollte im Grammaturbereich etwa 80 Gramm per Quadratmeter nur in der Edelausführung übersteigen, da sonst das Porto schon bei zwei Bögen Papier empfindlich ansteigen kann.